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Ressourcen-Effizienz durch
nachwachsende Rohstoffe

Echte Nachhaltigkeit. Vom Rohstoff bis zur Produktion.

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Biobasierter Kreislauf
Lokale Ressourcen
Stärkung der Landwirtschaft
Lokale Produktion

Trotz dem Bewusstsein für die Folgen unserer Plastikflut, steigt die Produktion von Kunststoffverpackungen kontinuierlich an. Auch die Produktion von Styropor verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 5 %. Dabei gibt es weltweit einen quasi ungenutzten Rohstoff: Stroh. Nur 1 % der jährlichen Strohvorkommen der Welt könnte Styropor vollständig ersetzen. Landpack ist das erste Unternehmen weltweit,
das Stroh ohne Zusatzstoffe formen und zu einer echten Alternative für Styropor verarbeiten kann. Unsere Pionierarbeit wurde mit mehreren internationalen Patenten honoriert. Unsere Isolierverpackung aus Stroh ist ein Leuchtturmbeispiel für eine funktionierende, biobasierte Kreislaufwirtschaft: eine wirklich nachhaltige Lösung für ein weltweites Plastikmüllproblem.

Biobasierter

Nährstoffe bleiben im Kreislauf

Die Landbox schließt den natürliche Nährstoffkreislauf. In industriellen Kompostieranlagen wird aus Biogut nährstoffreicher Biokompost. Dieser ersetzt konventionellen Dünger und Torf aus trocken gelegten Mooren.
50 % der Getreideernte ist Stroh

Auf der ganzen Welt fällt Stroh im Überfluss an. Stroh ist die Biomasse mit dem größten Nutzungspotenzial. In Deutschland wachsen jedes Jahr 30 Mio. Tonnen Getreidestroh. Davon können ohne ökologische Nachteile jährlich 10 Mio. Tonnen Stroh für Anwendungen außerhalb der Landwirtschaft verwendet werden. Mit nur 1 % der weltweiten Strohvorkommen könnte Styropor vollständig ersetzt werden.
Lokaler Rohstoffbezug, 100 % Transparenz

Wir beziehen unserer Stroh von Landwirten aus der unmittelbaren Umgebung mit einem Transportradius von < 10 km. Damit minimieren wir den ökologischen Fußabdruck in der Rohstoffbeschaffung. Gleichzeitig garantieren wir maximale Transparenz über unsere Lieferkette. Unsere Kunden wissen, von welchem Feld und Landwirt das Material ihrer Verpackung stammt.
Ökologisch und praktisch: Entsorgung im Biomüll

Da unsere Strohisolierung keine Zusatzstoffe enthält, kann sie im Garten oder Biomüll entsorgt werden. So entsteht aus einer Landbox Biogas für die dezentrale, grundlastfähige und nachhaltige Wärme- und Stromversorgung. Eine Landbox Stroh 15 Liter ergibt 800 Liter Biogas.
Patentierte Technologie

Wir verarbeiten Stroh, ohne Zusatzstoffe, lebensmittel-konform zu Isolierverpackungen an unseren Produktionsstandorten im Münchner Westen. Die Anlagentechnologie sowie das Produktionsverfahren wurden von uns entwickelt und sind international geschützt. Unser Produktionsprozess reduziert den Primärenergiebedarf auf ein Minimum: So benötigen wir lediglich 1/50 im Vergleich zu Styropor.
Ökostrom und Ökogas

Wir stehen für 100 % erneuerbare Energien. Unsere gesamte Produktion, Verwaltung und Entwicklung werden ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen betrieben und die Auswahl der passenden Anbieter haben wir uns gut überlegt. So stammt unser 100 %iger Ökostrom aus regionalen Biogas-, Wasserkraft, Photovoltaik- und Windanlagen in Bayern.
Ressourcen

Wir ersetzen fossile Ressourcen, indem wir ein lokales landwirtschaftliches Abfallprodukt als Primär-Rohstoff verwenden. Die Nutzung dieses Reststoffs als Substitution für Erdöl trägt zur Ressourceneffizienz bei.

Lokale Landwirtschaft

Landpack Stroh stammt von Vertragslandwirten aus der Umgebung. Damit minimieren wir Transportwege und schaffen neben den Getreideerträgen eine weitere Einnahmequelle für unsere Landwirte.

Cadle-to-Cradle

Vom Rohstoff über die Verarbeitung mit 100 % erneuerbaren Energien und der Rückführung in den natürlichen Kreislauf –eine biobasierte Kreislaufwirtschaft, bei der der Natur zurück gegeben wird, was entnommen wird.

Technologie

Wir nutzen die natürlichen Eigenschaften von Stroh

Unsere Technologie ermöglicht die freie Formung von Naturfasern unter Beibehaltung der überlegenen und natürlich gegebenen Isolier- und Stoßdämpfungseigenschaften.

Eine prozessintegrierte Entstaubung, Reinigung und Desinfektion der Strohfasern macht die Landbox Allergiker-geeignet und lebensmittelkonform. Technologie, Prozesse und Anlagenbau basieren auf firmeneigenem und geschütztem Know-how. Das Produktionsverfahren eignet sich für eine Vielzahl an Anwendungen.

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25 kWh / m³
beträgt der Energieaufwand zur Produktion einer Landbox im Vgl. zu ca. 1000 kWh/m³ einer vergleichbaren Styroporbox.
10 Mio.
Tonnen Getreidestroh in Deutschland können jährlich anderen Anwendungen zugeführt werden, ohne ökologische Nachteile.
73 %
der Lizenzierungskosten gemäß VerpackG entfallen bei der Landbox im Vergleich zu einer entsprechenden Styroporbox.
100 %
Transparenz der Lieferkette: Wir sagen Ihnen, von welchem Feld Ihre Verpackungen stammen.
Unsere Landwirte

Wir nutzen überschüssiges Stroh von Vertragslandwirten in unmittelbarer Umgebung. Damit garantieren wir maximale Transparenz, Sicherheit und Ehrlichkeit der Lieferkette. Wir sagen Ihnen, von welchem Feld Ihr Stroh stammt.

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