Wie­viel Ver­pa­ckung ist eigent­lich in den Ozea­nen? Sind unzu­rei­chen­des Abfall­ma­nage­ment und man­geln­de Finan­zie­rung schuld? Wo liegt die Pro­dukt­ver­ant­wor­tung der Unter­neh­men? Was bringt die Zukunft für Her­stel­ler und Bran­che? Wie gestal­tet man Ver­pa­ckun­gen recy­cling­ge­recht, von den Roh­stof­fen über die Her­stel­lung bis hin zur Ent­sor­gung — und von der Umset­zung bis zur Markt­ein­füh­rung? Was erwar­ten Kun­den und Han­del, regio­nal und glo­bal? Wel­che Wün­sche gibt es B2B? Und wel­che Erfah­run­gen B2C? Geht eigent­lich nur noch die Öko-Ver­pa­ckung vom Getreidefeld?

Die­sen Fra­gen wird beim dies­jäh­ri­gen Deut­schen Ver­pa­ckungs­kon­gress am 22. März in Ber­lin nachgegangen.

Unter dem nach­fol­gen­dem Link gibt es die kom­plet­te Kon­gress­agen­da online: http://www.verpackungskongress.de/agenda-2018.html