Am ver­gan­ge­nen Diens­tag war Land­pack beim Clus­ter­tag Ver­pa­ckungs­re­cy­cling des Umwelt­clus­ters Bay­ern in Nürn­berg vor Ort. Unter dem Mot­to: „Zukunft der Kunst­stof­fe – aus Sicht von Her­stel­lern, Ent­sor­gern und Wis­sen­schaft“ wur­den Kunst­stof­fe von Unter­neh­men, Poli­tik, For­schung und Wis­sen­schaft genau unter die Lupe genom­men und kri­tisch hinterfragt.

Dass vor allem durch die gestie­ge­nen Umwelt­an­for­de­run­gen der Ver­brau­cher und der Poli­tik gro­ße Ver­än­de­run­gen auf die Bran­che zukom­men wer­den, war in allen Fach­vor­trä­gen das domi­nie­ren­de The­ma. Über­ra­schend für die Mei­nungs­füh­rer der Recy­cling­wirt­schaft ist aller­dings das rasen­de Tem­po der gesetz­li­chen Ände­run­gen, vom neu­en Ver­pa­ckungs­ge­setz bis zur gera­de ver­ab­schie­de­ten EU-Plas­tik­stra­te­gie. Der Markt der Kunst­stof­fe befin­det sich in einem rasan­ten Wan­del. Die Bran­che zeigt sich aber offen für neue Lösun­gen abseits der bekann­ten Kunst­stof­fe. “Land­pack ist ein gutes Bei­spiel, wie schon heu­te Kunst­stof­fe wie Sty­ro­por sehr erfolg­reich durch nach­hal­ti­ge Lösun­gen ersetzt wer­den kön­nen und das vom Kon­su­men­ten auf gro­ße Zustim­mung stößt”, so Dr. Tho­mas Mai­er Eschenlohr, Geschäfts­füh­rer der Land­pack GmbH und Spre­cher beim Clus­ter­tag Verpackungsrecycling.

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