Landpack gewinnt Neumacher Gründerpreis 2016 der WirtschaftsWoche

Ham­burg, 30. Novem­ber 2016 – Das Münch­ner Ver­pa­ckungs- und Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men Land­pack wur­de im Rah­men der Neu­ma­cher Kon­fe­renz der Wirt­schafts­wo­che als inno­va­tivs­tes Start-Up 2016 aus­ge­zeich­net. Der Neu­ma­cher Grün­der­preis wird durch die Han­dels­blatt-Grup­pe initi­iert und ehrt seit mitt­ler­wei­le zehn Jah­ren Start-ups, die mit beson­ders viel­ver­spre­chen­den und zukunfts­wei­sen­den Kon­zep­ten von sich über­zeu­gen können.

200 Start-ups hat­ten sich die­ses Jahr auf den begehr­ten Preis bewor­ben, der mit 10.000 Euro und Sach­leis­tun­gen im Wert von 300.000 Euro dotiert ist. Dazu gehö­ren ein per­sön­li­ches Men­to­ring von Metro-Chef Olaf Koch, Bera­tung beim Auf­bau der Mar­ken­stra­te­gie und ein Coa­ching durch den High-Tech Gründerfonds.

„Die Geschich­te des Start-ups Land­pack han­delt von Mut, Hart­nä­ckig­keit und Inno­va­ti­ons­geist“, so die Wirt­schafts­wo­che. Über­zeu­gen konn­te Land­pack mit sei­nem völ­lig neu­ar­ti­gen Ver­pa­ckungs­kon­zept samt dem dahin­ter­ste­hen­den Maschi­nen­bau. Die öko­lo­gi­schen Ver­sand­ver­pa­ckun­gen von Land­pack erset­zen Kunst­stoff radi­kal durch nach­wach­sen­de Roh­stof­fe wie Stroh oder Hanf. Land­pack schafft es als ers­tes Unter­neh­men welt­weit, dem Ver­brau­cher voll­stän­dig kom­pos­tier­ba­re Lösun­gen anzu­bie­ten. Alex­an­der Zum­dieck, Jury­mit­glied und Mana­ging Direc­tor des Metro Tech­stars Acce­le­ra­tor: „Die Grün­der haben bei­na­he einen Weg gefun­den, um Stroh zu Gold zu machen.“

„Unse­re Ver­pa­ckun­gen leis­ten sogar mehr als Sty­ro­por, sehen fan­tas­tisch aus und sind ein rei­nes Natur­pro­dukt,“ sagt Land­pack Geschäfts­füh­rer Dr. Tho­mas Mai­er-Eschenlohr über die Leit­idee. „Dass wir den Neu­ma­cher Grün­der­preis 2016 in den Hän­den hal­ten dür­fen, freut uns unge­mein. Das ist eine beson­ders gro­ße Aus­zeich­nung und bestärkt uns wei­ter­zu­ma­chen. Deutsch­land muss nicht Euro­pa­meis­ter im Ver­pa­ckungs­müll blei­ben, vor allem nicht bei Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen. Wir haben bereits nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ven für Ver­sand­ver­pa­ckun­gen und arbei­ten an wei­te­ren Lösun­gen für ande­re Verpackungsbereiche.“

Land­pack hat mit sei­ner Idee neben dem Neu­ma­cher Grün­der­preis die­ses Jahr auch den Deut­schen Ver­pa­ckungs­preis, den im Nach­hal­tig­keits­sek­tor renom­mier­ten Next Eco­no­my Award und den Inno­va­ti­ons­preis Nach­wach­sen­de Roh­stof­fe des Baye­ri­schen Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums gewonnen.

Pres­se­kon­takt:
Land­pack GmbH | Patri­cia Eschenlohr | +49 (0)176 23555454 | Patricia.Eschenlohr[at]Landpack.de

Über Land­pack GmbH 

Land­pack® mit Sitz in Puch­heim, Nähe Mün­chen, ent­wi­ckelt und betreibt Pro­duk­ti­ons­an­la­gen zur Her­stel­lung inno­va­ti­ver Iso­lier­ver­pa­ckun­gen auf Basis von nach­wach­sen­den Roh­stof­fen. Die Land­box® auf Basis von Stroh oder Hanf ist die ers­te öko­lo­gi­sche Iso­lier­ver­pa­ckung, die kom­plett im Bio­müll ent­sorgt wer­den kann und die ers­te umwelt­freund­li­che Alter­na­ti­ve zu Kunst­stoff im Bereich der Ver­sand­ver­pa­ckun­gen. Die Anla­gen­tech­nik zur Pro­duk­ti­on der Land­box wird von Land­pack ent­wi­ckelt und gebaut. Land­pack kon­trol­liert jeden Pro­zess­schritt und sichert damit gleich­blei­ben­de Qualität.

Bild: Sebas­ti­an Muth für WirtschaftsWoche

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