Stroh oder Heu: Wel­cher nach­wach­sen­de Roh­stoff iso­liert nachhaltiger?

“Wir sind ganz begeis­tert von euren Heuboxen!”

Das hören wir regel­mä­ßig. Aber bestehen unse­re Ver­pa­ckun­gen über­haupt aus Heu? Und was ist eigent­lich der Unter­schied zwi­schen Stroh und Heu?

Was für einen Land­wirt selbst­ver­ständ­lich ist, mag für den einen oder ande­ren gar nicht mal so klar sein: Stroh fällt als Rest­stoff bei der Ern­te von Getrei­de wie Wei­zen, Gers­te oder Rog­gen an. Heu ist im Gegen­satz dazu getrock­ne­tes Gras, was durch das Mähen von Wie­sen entsteht.

Doch wel­cher der bei­den nach­wach­sen­den Roh­stof­fe kann nach­hal­ti­ger ver­wen­det wer­den? Heu ist zwei­fels­frei eine der wich­tigs­ten Fut­ter­quel­len für Tie­re. Stroh wird hin­ge­gen zwar häu­fig als Ein­streu in Stäl­len ver­wen­det, den­noch bleibt der Roh­stoff welt­weit weit­ge­hend unge­nutzt. Kei­ne ande­re Bio­mas­se fällt jähr­lich in die­sem Men­gen an – bei gleich­zei­ti­gem Man­gel an Ver­wer­tungs­stra­te­gien. Unglaub­li­che 10 Mil­lio­nen Ton­nen Stroh kön­nen jähr­lich allei­ne in Deutsch­land ohne nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Humus­bi­lanz außer­halb der Land­wirt­schaft ver­wen­det wer­den. Im Gegen­satz zu Heu besteht bei Stroh also kei­ne Flä­chen- bzw. Nahrungsmittelkonkurrenz.

Unse­re Tech­no­lo­gie ist auch für die Ver­ar­bei­tung von Heu zu Iso­lier­ma­te­ri­al paten­tiert. Und wir haben tat­säch­lich schon Land­bo­xen® aus Heu her­ge­stellt. Auf­grund des kla­ren Nach­hal­tig­keits­vor­teils kon­zen­trie­ren wir uns aber lie­ber auf Stroh!